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Webquartett inside

Der große Xmas-Rausch-miss: Jedes Spiel nur noch ¤ 4,44

Eingestellt am 08. Dezember 2007 um 10:47 Uhr » Frontend

Konkurrenz belebt das Geschäft. Wie bei Robert Basic zu lesen, ging gerade das Webangebot www.meinkartenspiel.de mit personalisierten Quartettspielen online. Nun zieht das Webquartett mit einem Kampfpreis nach: Bis zum 24.12.2007 kostet jedes Spiel nur noch ¤ 4,44.

Gegenüber dem Einführungspreis von meinKartenspiel.de (¤ 9,95) sparen alle Käufer mehr als 50%! Warum das so günstig geht? Das Webquartett wurde im Gegensatz zu meinKartenspiel.de im hochqualitativen und auflagenstarken Offsetdruck hergestellt. Die hohe Auflage ermöglicht den günstigen Preis, während meinKartenspiel.de jedes Spiel einzeln im Digitaldruckverfahren herstellt. Dieses Druckverfahren eignet sich hervorragend für Kleinauflagen, ist aber entsprechend teurer. Zudem können Profis leichte Qualitätsabschläge im Digital- zum Offsetdruck erkennen. Nicht unproblematisch könnte auch das Glanzlaminat von meinKartenspiel.de sein, da es bei ungünstigem Lichteinfall evtl. Spiegelungen auf den Karten hervorruft. Besser wäre eine matte Oberfläche wie beim Webquartett, damit man seine Karten stets im Blick hat.

Das Weblog Handelskraft berichtet, dass meinKartenspiel.de bis zum 11. Dezember eine Liefergarantie bis Heiligabend verspricht. Wer dann ab dem 12. Dezember noch ein Kartenspiel zu Weihnachten verschenken möchte, greift am besten zum Webquartett. Das liegt bei Bestelleingang bis 18.12. garantiert und ohne Aufpreis unterm Christbaum!

Jetzt also schnell dem großen Xmas-Rausch-miss verfallen!

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Hälfte verkauft

Eingestellt am 30. Juli 2007 um 18:21 Uhr » Kunden

Es ist Halbzeit! Ungefähr 50% der ersten Auflage des Webquartetts sind unter die Leute gebracht ... jetzt läuft der Verkauf auch etwas schleppender. Zusätzliches Marketing gibt es trotzdem nicht, da mir momentan die Zeit fehlt, größere Webquartett-Mengen auszuliefern.

Nachfrage nach Quartettspielen mit einer ganz individuell bedruckten Spielkarte scheint übrigens nicht zu bestehen. Ich habe das Angebot daher von der Startseite wieder entfernt.

Unterdessen hat auch der Startupblogger vom Webquartett berichtet. Vielen Dank!

Off topic: Am vergangenen Wochenende habe ich diese tolle (sinnvolle?) Anwendung online gebracht: www.sagnur.de

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Hilde von Kasse 4

Eingestellt am 27. Juli 2007 um 21:54 Uhr » Backend

Das Webquartett kann man an sage und schreibe 5 unterschiedlichen Kassen bezahlen. Wozu eigentlich diese Spielerei? :-)

Nun, wer mit einem Gutschein bezahlt, wird stets von "Hilde an Kasse 4" abgerechnet. Diese ältere freundliche Dame verrechnet den Gutscheinwert und sorgt dafür, dass der Käufer keinen weiteren Rabatt erhält. In diesen Genuss kommen nämlich Kunden an den Kassen 1, 2 und 3. Zunächst ermittelt ein Script anhand des Vornamens, ob ein Mann oder eine Frau das im Warenkorb befindliche Webquartett zusammengestellt hat. Daraufhin werden alle Frauen an Kasse 3 zu einem jungen Mann geleitet, und alle Männer kommen an Kasse 2 zu einer jungen Frau. Das soll den Erlebniswert des Onlineshoppings etwas steigern :-)

Konnte der Vorname des Käufers vom Script nicht eindeutig in männlich oder weiblich unterschieden werden, erfolgt der Checkout an der neutralen Kasse 1. In jedem Fall erhalten alle Kunden der Kassen 1 - 3 anschließend noch die Möglichkeit, sich eine Lieblingskarte unter Dreien auszuwählen. Fällt die Wahl auf Karo Sechs, gibt es z.B. 6% Rabatt. Diese Überraschung wird aber erst auf der Rechnung, also nach Lieferungserhalt, sichtbar.

So, übrig bleibt jetzt noch Kasse 5. Die ist momentan nicht in Betrieb sondern wird nur bei Promotions genutzt (wie z.B. dem Einführungsangebot mit BILD-Zeitungsgutschein).

Webquartett-Kassensystem

Aus der Blogosphäre:

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Dankeschön

Eingestellt am 24. Juli 2007 um 19:16 Uhr » Kunden

Ein herzliches Dankeschön an alle Überweiser! Manchmal verbuche ich die Zahlungen schon ein paar Stunden nachdem das Webquartett zugestellt wurde. Das ist echt schnell :-)

In der Webquartett-Auftragsbestätigung habe ich übrigens ein kleines Gimmick eingebaut: Je nach Bestellwert wird eine andere Headergrafik angezeigt. Wer 1 Quartett bestellt, wird mit einem "Merci" belohnt, wer mehr ordert, bekommt die Grafik "Super lieber Kunde" angezeigt. Und wer gaanz viel bestellt, sieht "Du bist ein Wow!-Kunde" ;-)

Ein Dankeschön geht auch an die Jungs von MyMuesli, die heute ihr Webquartett erhielten.

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Pssst! Ganz neu

Eingestellt am 23. Juli 2007 um 19:11 Uhr » Backend

Gestern Nacht hatte ich eine Idee, wie man das Webquartett noch individueller machen könnte - und heute Nachmittag habe ich sie umgesetzt. Vorerst ist das Feature aber noch im Super-Beta-Stadium ;-)

Unter www.webquartett.de/index.php?c=cardcreator kann man sich eine ganz individuelle Spielkarte mit seinem eigenen Startup-Projekt erstellen. Das ist beispielsweise eine Chance für alle jene, die es nicht in die erste Auflage des Webquartetts geschafft haben. Man lädt einfach Gründerbild und Logo hoch, trägt die Unternehmensinfos ein (nicht schummeln ;-) und ich fertige daraus eine Spielkarte.

Natürlich nicht zu Hause am Tintenstrahldrucker, sondern bei einer professionellen Druckerei. Die Karten werden im Digitaldruckverfahren hergestellt und die Oberfläche anschließend gegen "Abgrabbeln" cellophaniert.

Ein Webquartett mit individualisierter Spielkarte kostet ¤ 12,99 zzgl. Versand. Wer Lust hat, kann das System gern testen und schon bestellen. Die Lieferzeit schätze ich allerdings auf mindestens 10 Tage, da ich die Druckaufträge bündele und abwarte, bis mehrere "Individual-Bestellungen" eingegangen sind.

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Das Barcode-Gadget

Eingestellt am 22. Juli 2007 um 19:07 Uhr » Backend

Wie versprochen folgt jetzt die Auflösung um das Rätsel des Barcodes auf der Rechnung:

Rechnungsbarcode

Auf jeder Rechnung findet sich ja auch der Hinweis, dass man das Blatt zurückfaxen könne, wenn die Bestellung wiederholt ausgeführt werden soll. Angedacht war von mir, alle Faxe automatisch zu verarbeiten - und zwar mittels des Barcodes. Über ein spezielles Gateway lasse ich mir die Faxe als jpg-Datei zustellen. Die werden anschließend von einem php-Script weiterverarbeitet. Mit Hilfe eines Barcode-Erkennungs-Scripts hatte ich geplant, die Auftragsnummer automatisch aus dem Code herauszulesen und in Echtzeit wie vom Kunden gewünscht einen neuen Auftrag zu starten.

Das Vorhaben scheiterte trotz mehrerer Versuche leider an der geringen Auflösung der übermittelten Faxe. Die Strichcodes werden so "zerstümmelt", dass sie das Script nicht mehr decodieren kann. Schade ... es wäre eine tolle Funktion gewesen.

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Geheime Rechnungscodes?

Eingestellt am 20. Juli 2007 um 10:54 Uhr

Wer sich die Rückseite der Webquartett-Rechnung ansieht, findet dort die Zusammenstellung seines individuellen Spiels. Zugleich dient mir dies als "Stückliste" beim Sortieren. Ganz unten auf dem Formular vermerke ich bei QC / Qualitätskontrolle, wie ich das Spiel gepackt habe - sorgfältig oder nicht ;-)

Der Code 1D ist wohl am häufigsten anzutreffen. Er besagt, dass ich das Quartett doppelt geprüft habe: Einmal anhand der Stückliste und dann nochmal durch Abzählen der Karten (es müssen 33 inkl. Deckblatt sein). Der Code 1C ist eine etwas schwächere Form von 1D (ich könnte mich beim Doppelcheck z.B. verzählt haben). Und wenn ich nur eine 1 vermerkt habe, stand ich beim Sortieren unter großem Zeitdruck und habe auf eine nochmalige Qualitätskontrolle verzichtet. Kam aber nur selten vor ;-)

Die höchste Form des Webquartett-Gütesiegels ist übrigens eine 1D mit Schleifchen ;-) Wer ein solch nett verpacktes Quartett in der Post findet, hat garantiert unbeschwerten Spaß damit. Und falls ich doch mal falsch sortiert haben sollte, bitte einfach melden!

Höchste Form der Qualitätskontrolle :-)

PS: Die Angaben Gate und Carrier sind übrigens nichtssagend. Genauso verhält es sich mit dem Strichcode auf der Rechungsvorderseite; in Klartext umgewandelt ergibt er nur 1,2,3,4... ;-) [Trotzdem hatte er mal eine geplante Funktion, mehr dazu morgen ...]

Über das Webquartett gefreut haben sich:

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Wie verpackt man ein Quartett sicher und günstig?

Eingestellt am 19. Juli 2007 um 17:36 Uhr » Backend

Vor einigen Monaten beschäftigte ich mich intensiv mit der "Verpackungsfrage" des Webquartetts. Eine schlichte Plastikbox war mir etwas zu unoriginell - aber letztendlich hat sie sich doch gegen alle Alternativen durchgesetzt.

Pappschachteln hätte ich zwar ganz individuell gestalten können, doch erst ab einer Auflage von 1.000 Stück. Zudem sind Faltschachteln weniger stabil und in der Anmutung nicht so hochwertig.

Das Gegenteil wären Metalldosen gewesen. Sehen schön edel aus, sind dafür aber recht teuer und lassen sich schlecht beschriften.

Plastikboxen hingegen sind stabil, kosten nicht die Welt und benötigen keine gesonderte Beschriftung, da die Hülle durchsichtig ist.

Auf dem Foto gibt's die Alternativen zu sehen, zwischen denen ich einige Wochen lang hin und her abgewogen habe:

Verpackungen zur Auswahl

Das Webquartett geisterte heute auf diesen Seiten durch die Blogosphäre:

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Viele Anfragen zur zweiten Auflage

Eingestellt am 18. Juli 2007 um 18:49 Uhr » Backend

Während ich bei den Vorbereitungen vor einigen Wochen noch selbst eifrig Anfragen an Startups rausschickte und um Erlaubnis für die Aufnahme ins Webquartett bat, läuft es seit einigen Tagen andersrum. Zahlreiche Startups haben sich gemeldet und möchten auch gern im Webquartett mitmischen. Da nahezu täglich weitere 2.0-Websites online gehen, dürfte das Interesse wohl noch anhalten.

Theoretisch könnte ich schon jetzt einen neuen Druckauftrag mit ca. 30 neuen Karten erteilen - das wirtschaftliche Risiko ist allerdings zu groß. Ich werde zunächst abwarten, wie sich die erste Auflage verkauft, bevor ich nachdrucken lasse. Es geht hier immerhin um Summen von gut ¤ 1.000 (= 2x Studiengebühren in Niedersachsen ;-)


Auf folgenden Websites wurden sich heute Gedanken zum Webquartett gemacht:

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Die beliebtesten Karten

Eingestellt am 17. Juli 2007 um 14:15 Uhr » Kunden

In einem kurzen Video habe ich hier meine Kartensortieranlage festgehalten. Genau genommen handelt es sich dabei nur um 54 auf Pappe befestigte Plastikboxen, denen ich je nach Kundenwunsch die Quartettkarten entnehme.

Überaus beliebt sind übrigens Mister Wong, Hitflip und Qype. Aber auch kleinere Sites wie hiogi oder morphex werden regelmäßig in die Webquartette einsortiert. An den überwiegend männlichen Bestellern mag es wohl liegen, dass die Social Networks für Mütter nicht so häufig nachgefragt werden.


Und auch heute wieder ein herzliches Dankeschön an alle, die über das Webquartett berichtet haben:

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Erste Spiele versandt

Eingestellt am 16. Juli 2007 um 11:32 Uhr » Kunden

Die ersten Quartette sind sortiert und versandt.

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Bestellsystem freigeschaltet

Eingestellt am 13. Juli 2007 um 14:43 Uhr » Frontend

Das Webquartett lässt sich erstmals bestellen!

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Die Zutaten für's Webquartett

Eingestellt am 12. Juli 2007 um 13:43 Uhr » Backend

Was braucht man für ein Webquartett?

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Die Ersten spielen schon Webquartett

Eingestellt am 11. Juli 2007 um 10:57 Uhr » Backend

Die Mitarbeiter der Druckerei spielen bereits begeistert mit dem Webquartett.

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